frauen augenlidkorrektur

Augenlidkorrektur

Risiken und mögliche Komplikationen

Zur Vermeidung von Komplikationen können auch Sie als Patient/in maßgeblich beitragen, indem Sie Ihrerseits eine optimale Vorbereitung und Nachbehandlung gewährleisten und sich postoperativ an die Verhaltensregeln für einen optimalen Operationsverlauf halten (siehe ‚Vorbereitung/Nachbehandlung’).

Keine Operation ist ohne Risiko. Auch bei einer Operation der Lidregion können trotz fachgerechter Durchführung Komplikationen auftreten. Deshalb ist es wichtig, dass Sie als Patient/in darüber aufgeklärt werden, auch wenn einige Komplikationen harmlos und gut behandelbar sind und andere sehr unwahrscheinlich. Das Operationsrisiko kann nur im Einzelfall eingeschätzt werden. Wir beschränken uns daher in der folgenden Aufstellung auf eine kurze Aufzählung und beraten Sie lieber ausführlich im persönlichen Gespräch.

Operationen und Begleiterscheinungen

Im eigentlichen Sinne keine Komplikationen, sondern eher normale, mit dem Eingriff verbundene, unterschiedlich ausgeprägte Begleiterscheinungen sind Schwellungen und Blutergüsse. Echte Schmerzen, die ja auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark empfunden werden, sind dagegen eine Ausnahme und können bei Bedarf medikamentös behandelt werden.

Allgemeine Risiken

Allgemeine Risiken, die im Grunde bei jedem Eingriff bestehen, sind u.a. Medikamentenunverträglichkeit im Sinne einer allergischen Reaktion, Thrombose, Embolie, Verschlimmerung einer vorbestehenden (möglicherweise auch noch nicht bekannten) Krankheit.

OP-Risiken

Blutungen, Nachblutungen, Durchblutungsstörungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen.

Lokale Komplikationen

Asymmetrisches Ergebnis, Fehlstellung der Unterlidkante, Trockenheitsgefühl, vermehrte schmerzhafte Schwellung der Augenbindehaut nach dem Eingriff, bei Überkorrektur läßt sich das Auge nicht mehr schließen, hohläugiges Aussehen bei zu starker Tränensackkorrektur. In den seltensten Fällen können bei entsprechender Veranlagung die Narben übermäßig wuchern. Diese sogenannten Keloide können aber durch Einspritzungen oder eine spätere kleine Narbenkorrektur unauffälliger gestaltet werden.