männer facelift

Lifting

Möglichkeiten und Grenzen

Jeder Mensch begegnet im Laufe seines Lebens dem Phänomen des Alters. Unsere Gesellschaft hat es sich angewöhnt, der Jugendlichkeit einen besonderen Wert beizumessen. Gleichzeitig wird bereits von einer Überalterung unserer Gesellschaft gesprochen. In diesem Spannungsfeld gedeihen Träume und Wünsche, die mehr oder weniger realistisch gefärbt sind. "Für immer Jung" wird zum Slogan für manchmal übersteigerte Erwartungen. Die dann entstehenden, puppengleichen und nicht zum mimischen, emotionalen Ausdruck fähigen Gesichter sind nicht selten Resultat solcher übersteigerter Phantasien.

Mimik und - Sie werden es kaum glauben - auch die herrschende Schwerkraft tragen das Ihrige zum Verlust der Elastizität bei. Der Gesamteindruck des Gesichts kommt deshalb nicht nur durch die äußerlich sichtbare Hautschicht zustande, sondern in großem Maße durch das Unterhautgewebe, das aus Bindegewebe, Fett und nicht zuletzt Muskulatur besteht.

Im internationalen Standard wird heute vor allem dieses Unterhautgewebe gestrafft und nicht, wie häufig fälschlicherweise angenommen, die Haut. Die für diese Operation, das Anheben der Unterhautschicht an ihre ursprüngliche Position, gebräuchliche Bezeichnung lautet auch SMAS - Lifting (sub-muscular aponeurotic system) oder auch Deep Composite Facelift.