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Beauty & Aesthetic

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Veröffentlichung vom 1. Mai 2009
Vorgestellt wird der Clinic im Centrum Standort Sylt und vor allem sein ärztlicher Leiter Prof. Dr. med. Peter Brenner. Auch auf der Nordseeinsel entscheiden sich sehr viele Damen für eine Brustvergrößerung, über deren Details Prof. Dr. Brenner in diesem Artikel Auskunft gibt.

SCHÖN IM ANGESICHT DES MEERES

Eine der ersten Adressen für Ästhetisch-Plastische und Rekonstruktive Chirurgie befindet sich auf der wohl beliebtesten Insel der Deutschen – Sylt. Hier setzt Prof. Dr. med. Peter Brenner ein ganzheitliches Konzept für Schönheit um

In der Sylter Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie im Syltness Center Westerland, einem Standort der Clinic im Centrum, werden Wünsche nach Verjüngung aber auch Veränderung auf medizinisch fachlich höchstem Niveau erfüllt. Ob Faltenunterspritzung, Facelifting, Fettabsaugung – bei Prof. Dr. med. Peter Brenner, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Ärztlicher Leiter der Clinic im Centrum Sylt, begeben sich Patienten in hochqualifizierte Hände. Darüber hinaus bietet Sylt behandelten Patienten die idealen Voraussetzungen für eine schnelle Genesung nach einer Operation: ein schonendes Klima, viele Plätze, um sich selbst etwas Gutes zu tun und die Seele während des Heilungsprozesses baumeln zu lassen.

TREND ZUM SCHÖNEN BUSEN: DIE BRUSTVERGRÖSSERUNG
(MAMMA-AUGMENTATION)

Auch auf Sylt wird die Hitliste der Eingriffe durch die Brustkorrektur angeführt. So bildet die Brustvergrößerung (Mamma-Augmentation) einen Schwerpunkt von Prof. Dr. med. Peter Brenners Tätigkeit.
„Grundsätzlich kann jede Frau im Laufe ihres Lebens den Wunsch nach einer Brustvergrößerung entwickeln. Ungeeignet ist eine Brustvergrößerung übrigens für Frauen in der Schwangerschaft und Stillperiode sowie für Jugendliche“, so Prof. Brenner. Steht der Entschluss zu Brustvergrößerung fest, gilt es, aus der Vielfalt unterschiedlicher Implantate das richtige auszuwählen.
Die Implantate unterscheiden sich hinsichtlich Größe und Form (rund, oval oder tropfenförmig), der Oberflächenbeschaffenheit sowie des Füllmaterials. Heutzutage kommen in Europa fast ausschließlich Silikongelimplantate mit einer texturierten Oberfläche, z.B. von MENTOR, zum Einsatz. Die raue Oberfläche minimiert das Risiko einer Kapselfibrose, also einer Kapselbildung um das Implantat. Das Silikongel ist am ehesten mit der Konsistenz des Busens vergleichbar, außerdem kann es durch die gallertartige Substanz nicht auslaufen. Silikongel ist nachweislich für den Menschen ungefährlich und kein Verursacher von Krebs. Über die viel diskutierte Haltbarkeit der Implantate hat Prof. Dr. med. Peter Brenner klare Vorstellungen: „Ich habe schon Implantate gesehen, die auch nach 30 Jahren keinen nennenswerten Qualitätsverlust erlitten haben. Implantate generell nach maximal zehn Jahren auszutauschen, halte ich nicht mehr für zeitgemäß. Die Implantathersteller haben erfolgreich an der Sicherheit der Prothesen gearbeitet und Firmen wie MENTOR gewähren sogar eine lebenslange Austauschgarantie.“ Die Implantate werden entweder auf oder unter dem Brustmuskel platziert. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile: Ein Implantat auf dem Brustmuskel verursacht postoperativ weniger Schmerzen. Das Implantat kann aber bei sehr dünnen Frauen ertastbar – im Extremfall sogar sichtbar – sein. Unter dem Brustmuskel ist das Risiko einer Kapselfibrose minimiert. Das Implantat kann nicht von außen gefühlt werden und Mammographien können leichter durchgeführt werden. Nach der Operation muss allerdings mit stärkeren Schmerzen gerechnet werden. „Welche Operationstechnik angewendet wird, hängt individuell von der Ausgangssituation der Patienten ab“, so Prof. Brenner.

STILVOLLES AMBIENTE UND DAS MEER VOR DER TÜR

Ganz egal welchen Wunsch nach Veränderung die Patienten von Prof. Brenner hegen: Das stilvolle Ambiente der Klinik lässt den Aufenthalt zu einer angenehmen Auszeit werden. Erholung und Ruhe lassen alsbald neue Kräfte und Vitalität verspüren. So entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens, in der Patienten ihr körperliches Wohlbefinden verbessern und neue Lebensfreude erlangen können. Das geschulte und staatlich examinierte Fachpersonal sorgt – ambulant oder stationär – für einen angenehmen und sicheren Aufenthalt in der Klinik.

Über Prof. Dr. med. Peter Brenner
Prof. Dr. med. Peter Brenner studierte in Frankfurt am Main. Seine Weiterbildung in Allgemeinchirurgie absolvierte er an der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule zu Aachen. Es schlossen sich 13 Jahre Medizinische Hochschule in diversen chirurgischen Spezialgebieten an. Nach seiner Habilitation im Fach Plastische Chirurgie an der Medizinischen Hochschule in Hannover führte ihn die Kombination aus manueller Geschicklichkeit und Lehrtätigkeit über die Universitätsklinik Dresden an das Universitätsklinikum Gathuisburg der Katholischen Universität in Leuven (Flandern / Belgien) bis hin zu dem Chang Gung Memorial Hospital der Chang Gung University in Taipeh (Taiwan). Prof. Brenner ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, für Chirurgie und Unfallchirurgie mit einer Zusatzbezeichnung für Intensivmedizin und Handchirurgie.
Er ist ordentliches Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC), der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC), der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (DGPÄRC), der European Association of Plastic Surgents (EURAPS) und vielen anderen mehr.