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Durchtrainierte Frau mit definierten Bauchmuskeln kneift mit der Hand in die straffe Haut.

Bauchdeckenstraffung

Die häufigsten Fragen zur Bauchdeckenstraffung

Viele Patienten, die sich für eine Bauchdeckenplastik interessieren, belastet der Gedanke an die relativ lange, gerade verlaufende Narbe am Unterbauch. Der Chirurg wird in jedem Fall bemüht sein, den Schnitt so zu lagern, dass er später möglichst von Unterwäsche oder Badebekleidung bedeckt ist. Dazu empfiehlt es sich, vor dem Anzeichnen am OP-Tag zum Beispiel einen Bikini oder eine Badehose mitzubringen.

Narben lassen sich grundsätzlich unauffällig halten, indem Sie die ärztlichen Nachsorge-Vorschriften beachten. Dazu zählt das konsequente Tragen des Mieders während der ersten Wochen, körperliche Schonung und der Verzicht auf beispielsweise Vollbäder, Sauna und Solarium. Zudem können Sie die Narbe später mit bestimmten Salben pflegen.

Zur Unterstützung der Wundheilung können Sie zudem Curetin® einnehmen, um Ihren Körper optimal mit allen in dieser Phase wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Sollte sich dennoch eine auffällige Narbe bilden, besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Narbenkorrektur.

Die OP-Dauer bei der Miniabdominoplastik beläuft sich auf etwa eine bis 1,5 Stunden, bei der großen Bauchdeckenplastik sind es etwa drei Stunden. Ist dabei noch eine größere Fettschürze zu entfernen, benötigt der Chirurg meist noch etwas mehr Zeit. Fragen Sie gerne Ihren behandelnden Arzt im Beratungsgespräch nach der geschätzten Dauer des Eingriffs in Ihrem individuellen Fall!

Die große Bauchdeckenstraffung ist ein umfangreicher Eingriff, der bei uns in der Regel stationär vorgenommen wird. Sie sollten dabei einen Aufenthalt von ein bis drei Nächten in der jeweiligen Klinik einplanen. Die Miniabdominoplastik oder Mini-Bauchdeckenplastik kann unter Umständen auch ambulant und in lokaler Betäubung erfolgen. In diesem Fall müssen Sie nicht zwangsläufig in der Klinik bleiben, sondern können sich von einer Person Ihres Vertrauens abholen lassen, sobald Sie wach und alle Körperfunktionen stabil sind. Zuhause müssen Sie dann noch 24 Stunden betreut werden.

Die Bauchdeckenstraffung ist rein medizinisch betrachtet kein Hinderungsgrund für eine Schwangerschaft. Aus ästhetischen Gründen ist dies allerdings nicht empfehlenswert. Sie müssen damit rechnen, dass es infolge der Schwangerschaft zu einer erneuten Erschlaffung des Bauchs kommt, die das Ergebnis der Operation zunichtemacht.

Damit ist der optimale Zeitpunkt für einen solchen Eingriff dann, wenn Sie Ihre Familienplanung abgeschlossen haben.

Kleinere Gewichtsschwankungen sind grundsätzlich unbedenklich. Sollten Sie stärker zunehmen, kann sich dies jedoch auf das Resultat auswirken. Daher empfehlen wir Ihnen, sich ausgewogen zu ernähren und sich regelmäßig zu bewegen, um Ihr Gewicht zu halten.

Um ungesundes Körperfett abzubauen, hat sich unter anderem das fastenimitierende Ernährungsprogramm ProLon® bewährt, wie Studien zeigen konnten. Hier erfahren Sie mehr über das wissenschaftlich entwickelte Produkt zum Fasten mit Essen.

Für eine Bauchdeckenstraffung sollten Sie – ebenso wie bei fast allen Leistungen im Bereich der plastischen Chirurgie – mindestens 18 Jahre alt sein.