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Die Zeit nach der Bruststraffung

Nicht nur das Können des Chirurgen beeinflusst das Resultat Ihrer Bruststraffung. Auch Ihre eigene Mithilfe kann viel dazu beitragen, Risiken zu senken, Komplikationen zu vermeiden und eine optimale und rasche Wundheilung zu gewährleisten.

Kompressions-BH

Nach der Bruststraffung erhalten Sie einen speziellen Stütz-BH, der die Wundheilung fördert und dafür sorgt, dass die Brüste die vorgesehene Form erhalten. Bitte tragen Sie ihn regelmäßig und exakt nach ärztlicher Vorschrift für einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen. Falls Sie eine zusätzliche Bauchstraffung im Rahmen eines Mommy Makeovers hatten, erhalten Sie ein zudem ein Kompressionsmieder für den Bauchbereich.

Erholung und Entspannung

Auch wenn die Bruststraffung heutzutage zu den Routineeingriffen in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zählt, stellt sie dennoch für jede Patientin eine gewisse körperliche Belastung dar – nicht zuletzt, wenn Sie eine Vollnarkose erhalten. Daher ist es notwendig, dass Sie sich in den Tagen nach der Operation schonen. Sie müssen nicht im Bett liegen, doch bitte verzichten Sie auf Sport und anstrengende Tätigkeiten im Haushalt. Beantragen Sie im Vorfeld mindestens eine Woche Urlaub.

Schmerzen lindern

Sobald die Betäubung nachlässt, ist es wahrscheinlich, dass Sie leichte bis mittelstarke Schmerzen verspüren werden. Dies ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Wenn Sie möchten, können Sie ein Schmerzmittel einnehmen – allerdings nur Präparate, die Ihnen Ihr Arzt ausdrücklich erlaubt hat. Nehmen Sie keinesfalls Aspirin ein! Weiterhin hat sich regelmäßige Kühlung bewährt, um Schmerzen und Schwellungen zu lindern.

Körperpflege

Viele Patientinnen fragen uns, wann sie nach der Bruststraffung wieder duschen dürfen. Dies ist nach vier bis fünf Tagen möglich, wenn die Wunden oberflächlich verheilt sind. Duschen Sie allerdings lieber nur kurz und nehmen Sie die Klammerpflaster dabei nicht ab. Baden ist nicht erlaubt, bis die Schwellungen vollständig abgeklungen sind.

Haben Sie hierzu Fragen? Dann notieren Sie diese am besten für ein persönliches Gespräch! Einen Termin zur unverbindlichen Beratung vereinbaren Sie ganz unkompliziert über unser Kontaktformular.

Sport und Fitness

Nach einer Bruststraffung müssen Sie leider für 4 bis 6 Wochen auf Ihr Sport-Programm verzichten. Das heißt allerdings nicht, dass Sie nur im Bett liegen oder auf der Couch sitzen sollen. Machen Sie nach einigen Ruhetagen gerne ausgedehnte Spaziergänge oder leichte Übungen, die den Brustbereich nicht involvieren. Bewegung regt die Durchblutung an, versorgt Ihren Körper mit Sauerstoff und trägt auf diese Weise zur Wundheilung bei. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie wieder Sportarten wie beispielsweise Joggen oder Schwimmen ausüben!

Wundheilung unterstützen

Für die Wundheilung benötigt der Körper zahlreiche Nährstoffe. Um ihm diese zur Verfügung zu stellen, empfehlen wir Ihnen das Nahrungsergänzungsmittel Curetin®. Dieses kann zu einer optimalen Regeneration und einer ästhetisch einwandfreien Heilung beitragen.

Kontrolltermine

In den Wochen nach der Bruststraffung werden Sie noch mehrfach in Ihre Clinic im Centrum vor Ort kommen, damit der Arzt den Fortschritt der Heilung überprüfen kann. Bitte lassen Sie zu Ihrer Sicherheit und für ein gutes ästhetisches Resultat keine Termine ausfallen! Nur durch regelmäßige Kontrollen können wir eventuelle schwerwiegende Komplikationen ausschließen.

Notfall

Auch wenn die Bruststraffung normalerweise ohne Zwischenfälle verläuft, kann es in sehr seltenen Fällen zu Wundheilungsstörungen und Infektionen kommen. Sollten Sie starke Schmerzen, ein lokales Hitzegefühl und / oder Fieber bei sich feststellen, zögern Sie bitte nicht und melden Sie sich umgehend bei Ihrem Arzt. Für die ersten Tage werden Ihnen unsere Ärzte eine Notfallnummer geben, unter der sie jederzeit erreichbar sind.

Sonnenbäder

Sonnenbaden sowie Solariumbesuche sind frühestens 3 Monate nach der Bruststraffung wieder erlaubt. Bitte verwenden Sie dabei einen UV-Schutz, da die Narben, wenn sie noch nicht ausgereift sind, sonst auffällig pigmentieren können. Einen Urlaub in sonnenreichen Regionen sollten Sie also am besten dann planen, wenn alles gut verheilt ist.