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Kryolipolyse

Viele normalgewichtige Menschen leiden trotz Sport und ausgewogener Ernährung unter hartnäckigen Problemzonen: Der Bauch bildet Speckröllchen, Love Handles zeichnen sich am Hosenbund ab – und auch die Oberschenkel könnten schlanker und wohlgeformter sein. Das lässt sich mithilfe der Möglichkeiten der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie durchaus ändern.

Bis vor wenigen Jahren noch war die Fettabsaugung die einzige Methode, um lokale Fettpolster zu entfernen und der Körpersilhouette zu harmonischeren Proportionen zu verhelfen. Allerdings ist eine solche Liposuktion immer ein operativer Eingriff. Trotz innovativer, schonender Operationstechniken schrecken Narkose, OP-Risiken und die lange Heilungsphase noch immer viele Interessierte ab, sich für eine Fettabsaugung zu entscheiden.

Doch inzwischen gibt es die Kryolipolyse: Mit dieser Methode lassen sich Fettpölsterchen ganz einfach wegfrieren – ohne Skalpell, Narkose und lange Ausfallzeiten.

Was passiert bei der Kryolipolyse?

Bereits in 70er Jahren fanden Wissenschaftler der Universität Harvard heraus, dass Fettzellen offenbar kälteempfindlicher als andere Körperzellen sind. Auf Basis dieser Erkenntnis entwickelte die moderne Plastische und Ästhetische Chirurgie eine innovative Technologie zum Fettzellenabbau: Fettzellen werden mithilfe eines speziellen Geräts auf ca. drei Grad Celsius heruntergekühlt. Dies leitet den Zelltod ein, das heißt, die Fettzellen werden zerstört. Die abgestorbenen Fettzellen werden anschließend einfach vom Organismus abgebaut. Das umliegende, kälteresistentere Gewebe nimmt dabei keinerlei Schaden, da ihm die Kälte längst nicht so viel ausmacht wie dem Fett.

Die Kryolipolyse ist eine vollkommen schmerzfreie Methode, die ohne Anästhesie durchgeführt werden kann. Einige Patienten berichten von einem leichten Spannungsgefühl, da das Gerät das Gewebe während der Anwendung ein wenig ansaugt. Eine Sitzung dauert rund 60 Minuten. Anschließend können die Patienten sofort und ohne Einschränkungen wieder zum Alltag übergehen.

Was kann die Kryolipolyse?

Die Kryolipolyse ist ideal für kleinere Problemzonen zum Beispiel an Bauch, Oberschenkeln, Armen oder Hüfte. Auch schwer zugängliche Körperzonen wie Achseln oder Doppelkinn können mithilfe von speziellen kleinen Aufsätzen inzwischen sehr gut behandelt werden.

Ähnlich wie die Fettabsaugung ist die Kryolipolyse eine Methode zur Körperformung und zur Harmonisierung von Proportionen – und keine Alternative zu einer Diät. Insgesamt bewirkt die Anwendung eine Reduktion der Dicke des Fettgewebes um 20 bis 40 Prozent pro Sitzung. Ein deutlicher Gewichtsverlust ist davon nicht zu erwarten: Maximal 2,5 Kilogramm können Patienten mithilfe von Kryolipolyse abnehmen. Großflächigere Fettdepots sollten sinnvollerweise mit einer Fettabsaugung behandelt werden.

Wer mit dem Ergebnis der Behandlung noch nicht ganz zufrieden ist, kann sie bedenkenlos mehrfach wiederholen. Zwischen den Sitzungen sollten jedoch stets Pausen liegen, um dem Körper Zeit zu geben, die zerstörten Fettzellen vollständig abzubauen. Die Dauer dieser Phase ist vom individuellen Stoffwechsel abhängig und kann unterschiedlich lange dauern. Das Ergebnis ist – genau wie das einer Fettabsaugung – dauerhaft haltbar.



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Quelle: www.jameda.de, 13.01.2017
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