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Facelift

Facelift - häufige Fragen

Wenn Sie eine zunehmende Veränderung Ihrer Gesichtsproportionen wahrnehmen, die sich zum Beispiel in Form von mäßig bis stark abgesunkenen Partien im Bereich der Wangen oder auch erschlaffter Haut am Hals manifestiert und Sie sich damit unwohl fühlen, kann Ihnen eine Gesichtsstraffung wieder zu einem frischeren Aussehen und mehr Lebensqualität verhelfen. Meist wird ein Facelift erst ungefähr ab einem Alter von 50 Jahren durchgeführt.

 

Abhängig von der Methode und dem Ausmaß der Hauterschlaffungen, beträgt die OP-Dauer ca. 2-5 Stunden.
 

Welche Kosten auf Sie zukommen, ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie dem OP-Umfang, dem ausgewählten Verfahren und der Anästhesie. Beim Erstgespräch mit Ihrem behandelnden Chirurgen erhalten Sie auf jeden Fall einen Kostenvoranschlag für Ihr Facelifting.

Während man mit einem Facelift sehr gute Ergebnisse in der Wangen-, Kinn- und Halspartie erzielt, zeigt es im Bereich der Augen oder um den Mund herum keine so große Wirkung. Um diese Falten zu korrigieren, sollte eine ergänzende Behandlung, etwa mit Botox®, Hyaluronsäure oder eine Lidstraffung, erwogen werden.

Natürlich unterliegt das Gesicht auch nach der OP dem natürlichen Alterungsprozess. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass – je nach Methode des Facelifts sowie den persönlichen Voraussetzungen des Patienten – die Ergebnisse jahre- bis jahrzehntelang halten. Die optische Verjüngung beträgt etwa 10 Jahre.

Um die Wundheilung im Allgemeinen zu unterstützen, empfehlen wir Ihnen das Nahrungsergänzungsmittel Curetin® einnehmen. Es enthält zahlreiche Nährstoffe, die Ihr Organismus während der Rekonvaleszenz-Zeit besonders dringend braucht.

Weiterhin sollten Sie sich exakt an die ärztlichen Nachsorge-Vorschriften halten.

Da Schwellungen und Blutergüsse als normale Nebenwirkungen des Eingriffs auftreten können, empfiehlt es sich, eine Pause von 1,5 bis 2 Wochen einzulegen. Anstrengende körperliche Aktivitäten sollten auf jeden Fall für 2 Wochen tabu sein.

Abhängig vom operierten Bereich erhalten Sie für etwa ein bis zwei Tage einen weichen Kopfverband und kleine Drainagen an der Schnittstelle, um eventuell entstehende Gewebsflüssigkeit abzuleiten.

Bei einem professionell durchgeführten Facelift müssen Sie heutzutage keine Angst mehr vor künstlichen oder gar maskenhaften Ergebnisse haben. Bei modernen Liftingverfahren werden die Haut oder die darunter liegenden Schichten an ihre ursprüngliche, „jugendliche“ Position rückverlagert. Das Resultat wirkt sehr natürlich, ohne dabei operiert auszusehen.

Häufig erfolgt ein klassisches Facelift in Vollnarkose. In den Tagen und ersten beiden Wochen nach der OP sind Schwellungen, Blutergüsse, Spannungsgefühle sowie leichte Schmerzen, die in der Regel gut auszuhalten sind, ganz normal.