Zur Startseite
Oberkörper eines muskulösen jungen Mannes.

Gynäkomastie

Behandlung der Gynäkomastie

Bei der echten Gynäkomastie kann, wenn es sich bei der Ursache um ein hormonelles Ungleichgewicht handelt, zunächst abgewartet werden, ob sich die Veränderungen von selbst wieder zurückbilden oder ob das Problem mit einer medikamentösen Behandlung lösbar ist. Falls sich jedoch nichts bessert und Sie sich nicht mehr in Ihrem Körper wohlfühlen, sollte das überschüssige Drüsengewebe mit einem chirurgischen Eingriff entfernt werden. Beim Premiumanbieter Clinic im Centrum wird dieser regelmäßig von erfahrenen Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt.

Mann in Badehose am Meer

Die chirurgische Brustverkleinerung bei Gynäkomastie (Andromastektomie)

Die Gynäkomastie-Operation wird in der Regel in Lokalanästhesie vorgenommen. Auf Wunsch erhalten die Patienten dabei ein Medikament, das sie in einen entspannten Dämmerschlaf versetzt. Nur bei sehr umfangreichen Eingriffen empfiehlt der Chirurg eine Vollnarkose. Da diese jedoch immer eine Belastung für den Organismus darstellt, wird sie bei Clinic im Centrum möglichst vermieden.

Beim chirurgischen Eingriff  wird meist ein Schnitt am Brustwarzenhof gesetzt, über den das überschüssige Gewebe entfernt wird. Falls nötig, werden zum Ende der Operation Drainagen eingelegt, die das Wundsekret ableiten.

Nach der OP werden die Schnitte vernäht. Bei der Verwendung selbstauflösender Fäden ist ein späteres Fadenziehen nicht notwendig. Falls nicht, werden die Fäden nach wenigen Tagen entfernt.

Liegt eine extreme Gynäkomastie vor, ist eine umfangreichere Operation notwendig. Diese ist vergleichbar mit der klassischen Brustverkleinerung bei der Frau.  Je nach Ausprägung wird die Verkleinerung mit dem i-Schnitt, dem T-Schnitt oder einer Schnittführung um den Brustwarzenhof herum durchgeführt. Ein eventuell dabei entstehender Hautüberschuss wird mithilfe einer Bruststraffung entfernt. In jedem Fall wird der Facharzt versuchen, möglichst narbensparende Techniken zu verwenden, sodass die Narben minimal ausfallen.

Sollte zusätzlich Fettgewebe vorhanden sein, kann dieses mithilfe einer Fettabsaugung beseitigt werden. So kann eine noch schönere maskuline Kontur der Brust erzielt werden.

Behandlung der Pseudogynäkomastie

Bei der Pseudogynäkomastie wird die vergrößerte männliche Brust einfach in einer Liposuktion abgesaugt. Dabei wird in den meisten Fällen zunächst Tumeszenzflüssigkeit in die Brust eingespritzt. Diese besteht aus Kochsalzlösung, blutstillenden und entzündungshemmenden Substanzen sowie einem lokalen Betäubungsmittel. Nach einer Einwirkzeit von rund 30 Minuten haben sich die Fettzellen aus dem umliegenden Gewebe gelöst und können schonend abgesaugt werden. Dafür werden über feine, kleine Schnitte Absaugkanülen in die Brust eingeführt. Narben sind später kaum sichtbar.

Auch nach der Fettabsaugung kann es passieren, dass bei einer stärker ausgeprägten Fettbrust ein Hautüberschuss bestehen bleibt, der durch eine zusätzliche Straffung behoben werden kann. Dies ist im Zuge desselben Eingriffs möglich und bedarf keiner erneuten Operation.

Die Fettabsaugung – auch im Falle einer zusätzlichen Bruststraffung – wird in der Regel ohne Vollnarkose durchgeführt. Ein Aufenthalt in der Klinik ist nur in seltenen Fällen notwendig. Falls doch, dürfen Sie sich in einem unserer komfortablen Patienten-Zimmer entspannen und sich von unserem kompetenten Fachpflegepersonal umsorgen lassen.

Allgemeine Erläuterungen zu plastischen und ästhetischen Eingriffen sind niemals so individuell und konkret wie die persönliche Beratung durch den Facharzt Ihrer Wahl. Vereinbaren Sie deshalb bei Interesse am besten einen unverbindlichen Beratungstermin!

Themenwelt Gynäkomastie

Erfahren Sie mehr über das Thema Gynäkomastie und stellen Sie gerne Fragen – wir sind für Sie jederzeit telefonisch oder diskret über unser Kontaktformular für Sie da!