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Frau in Unterwäsche mit den Händen an der Hüfte.

Schamlippenverkleinerung

Kosten der Schamlippenkorrektur

Zusammensetzung der Kosten

Für eine Schamlippenkorrektur gibt es bei Clinic im Centrum keine Pauschalpreise. Die Kosten des Eingriffs werden für jede Patientin persönlich kalkuliert. Folgende Punkte finden dabei Berücksichtigung:

  • Anästhesie: meist örtliche Betäubung / Dämmerschlaf

  • Welche OP-Technik wird gewählt? Wie viel Gewebe muss entfernt werden? Wie komplex gestaltet sich der Eingriff?

  • Nachsorge: Welche Maßnahmen der Nachbehandlung sind sinnvoll?

Aus diesem Grund nennt Ihnen der Arzt erst beim Beratungsgespräch nach einer ausführlichen Untersuchung die konkreten individuellen Kosten.

Frau lächelt glücklich und schaut zu Boden mit den Händen gefaltet vor ihrem Mund

Realistische Preise für eine Schamlippenverkleinerung in Deutschland

In Deutschland beginnen die Preise für eine Schamlippenverkleinerung meist ab 1.900 €.

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich vor Kliniken und Praxen warnen, die eine Schamlippenverkleinerung zum pauschalen Schleuderpreis anbieten. Es handelt sich um einen aufwändigen Eingriff, der das ganze chirurgische Können des Arztes erfordert. Bei Billigangeboten wird oftmals an mehreren Punkten der medizinischen Qualität gespart – was gefährlich sein und auch teuer werden kann, wenn Sie danach noch eine Korrektur-OP benötigen.

Auch Schönheits-OPs im Ausland sind häufig verlockend günstig. Rechnet man allerdings die zusätzlich anfallenden Kosten für An- und Abreise, Unterkunft, Versorgung und eine eventuelle Nachsorge in Deutschland mit ein, ist das vermeintliche Schnäppchen nicht mehr wirklich eines.  Davon abgesehen kann aus Schönheits-OPs im Ausland ein regelrechter Alptraum werden, wenn Verständigungsprobleme das Ergebnis des Eingriffs negativ beeinträchtigen oder Komplikationen auftreten und deutsche Ärzte sich weigern, die Nachsorge zu übernehmen.

Wann bezahlen die Krankenkassen eine Schamlippenverkleinerung?

Die Kosten für eine Schamlippenverkleinerung müssen die Patientinnen in der Regel selbst tragen. Ausnahmen sind möglich bei einem Genitallymphödem oder so ausgeprägten Fällen, die nachweislich mit eingeschränkter Hygienefähigkeit, wiederkehrenden Infektionen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und psychischen Beeinträchtigungen einhergehen.

In diesen Fällen kann vor dem Eingriff ein entsprechender Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden. Ob die Kosten dann tatsächlich übernommen werden, lässt sich mit Gewissheit jedoch nicht sagen.