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Zwei füllige Frauen lachen und umarmen sich.

Magenballon

FAQ rund um den Magenballon

Als Richtwert gilt ein BMI von 27 als Untergrenze für das Einsetzen eines Magenballons. Sollten Sie darunter liegen, versuchen Sie es bitte zunächst mit konservativen Abnehm-Möglichkeiten.

Der Magenballon wird nach einem gewissen Zeitraum aus präventiven Gründen entfernt. Es ist nicht klar, welche Risiken mit einem längeren oder dauerhaften Verbleib im Körper einhergehen würden. Mit sechs bis zwölf Monaten – je nach Modell – sind Sie auf der sicheren Seite.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine sehr große Gewichtsabnahme manchmal zu Haut- und Gewebeerschlaffungen führt. Bei etwas jüngeren Menschen mit guter Hautqualität muss dies nicht passieren. Zudem kann Sport dazu beitragen, straffere Konturen zu bekommen. Sollten Sie dennoch nach dem Abnehmen unter Hautfalten oder einer Fettschürze leiden, lassen sich diese mithilfe der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zuverlässig entfernen – zum Beispiel mit einer Bauchdeckenstraffung, einer Oberschenkel- oder Oberarmstraffung oder einer Bruststraffung. Kombinierte Operationen werden unter der Bezeichnung Bodylift zusammengefasst.

Das ist zwar schwierig, aber nicht unmöglich. Bekanntlich haben auch Flüssigkeiten wie Alkohol oder Kakao sowie weiche Lebensmittel wie Nutella sehr viele Kalorien. Nehmen Sie diese in nicht vorgesehenen Mengen zu sich, können Sie so eine Gewichtsabnahme mit dem Magenballon erfolgreich verhindern.

Daher überlegen Sie sich bitte im Voraus, ob Sie für eine wirkliche Veränderung bereit sind.

Auch wenn der Magenballon nur als vorübergehende unterstützende Lösung zur Ernährungsumstellung gedacht ist, spricht in der Regel nichts dagegen, sich bei Bedarf erneut einen solchen einzusetzen zu lassen.


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